“Age of Trinity – Silbernes Schweigen” von Nalini Singh

Age of Trinity Silbernes Schweigen Nalini Singh Lesen und Träumen Lyx

Inhalt

Kontrolle, Präzision und Familie – das sind die drei Pfeiler, auf denen die Mediale Silver Mercant ihr Leben aufgebaut hat. Für Chaos, Emotionen und Leidenschaft ist kein Platz. Aber all das verkörpert Valentin Nikolaev, Alpha der StoneWater-Bären für die kühle Mediale. Und obwohl sie ihm einen Korb nach dem anderen gibt, lässt sich der charismatische Gestaltwandler nicht beeindrucken und flirtet bei jeder Begegnung unverhohlen mit ihr. Doch als ein Anschlag auf Silver verübt wird, bei dem sie fast stirbt, ist Valentin ihre einzige Zuflucht…

10,00 € inkl. MwSt.
LYX
Taschenbuch
Romantische Fantasy
610 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0389-8
Ersterscheinung: 26.01.2018

Cover, Klappentext, Buchinfo: Quellenangabe

meine Meinung

Mir war die Autorin zwar dem Namen nach bekannt, aber ich hatte bisher noch keine Bücher von ihr gelesen. Deshalb war ich sehr gespannt auf “Age of Trinity – Silbernes Schweigen”, weil ich bisher viel Gutes über sie gehört hatte. Leider wurde ich enttäuscht und ich bin mir nicht sicher, ob ich noch einen Versuch mit einem Buch von ihr wagen werde.

Der Schreibstil ist flüssig, aber ich hatte mit den vielen Namen und Bezeichnungen große Schwierigkeiten, mich einzulesen und habe mich lange geplagt. Ich habe das Buch mehrmals zur Seite gelegt und etwas später versucht weiterzulesen in der Hoffnung, dass es mich doch noch packen wurde. Das war leider nicht der Fall, auch wenn ich es wirklich mögen wollte.

Mir fehlten die Tiefe, und obwohl die Handlung aus beider Sicht erzählt wurde, kamen die Gefühle leider nicht bei mir an. Valentin allerdings mochte ich ein wenig mehr, wahrscheinlich deshalb, weil ihm doch auch etwas ein wenig Lausbubenhaftes anhaftete. Mit Silver wurde ich bis zum Schluss nicht so richtig warm.

Fazit: “Age of Trinity – silbernes Schweigen” konnte mich trotz großer Vorfreude darauf und trotz mehrmaliger Anläufe, es zu lesen, leider nicht überzeugen. Ich habe mich beim Lesen regelrecht geplagt – leider.