„All the things that matter“ von Mira Manger

„All the things that matter“ von Mira Manger

Inhalt

Vic kann es kaum erwarten, ihr Studium an der University of Washington endlich zu beenden – im luxuriösen Verbindungshaus der Schwesternschaft Alpha-Omega-Alpha hat sie sich nie wirklich zugehörig gefühlt. Doch dann trifft sie auf den Youtuber Austin, der mit seiner ruhigen und besonnenen Art schneller einen Weg in ihr Herz findet als gedacht. Als Vic auch noch ein verlockendes Jobangebot winkt, scheint es plötzlich tausend gute Gründe zu geben, in Seattle zu bleiben, Austin allen voran. Allerdings wird schnell klar, dass er nicht ganz ehrlich zu ihr ist. Er verstrickt sich immer wieder in widersprüchlichen Aussagen und hält sie auf Abstand. Was verschweigt Austin ihr? Kann Vic ihm überhaupt vertrauen? Oder liegt ihre gemeinsame Zukunft bereits in Scherben?

Meinung

Als erstes war mir an diesem Buch das schöne Cover aufgefallen, auch der Klappentext hat mich neugierig auf die Geschichte von Austin und Vic gemacht – von der Autorin kannte ich bisher auch noch kein Buch.

Die Handlung wird in flüssigem Schreibstil abwechselnd aus der Sicht von Austin und Vic erzählt. Diese Art Schreibstil mag ich sehr gern, ermöglicht er doch damit, sich in die Köpfe der Protagonisten zu versetzen und ihre Gefühle und Gedanken aus erster Reihe mitzuerleben.

Die Geschichte selbst hat mir ebenfalls gut gefallen, sie hat Emotionen, Geheimnisse, Missverständnisse; die Protagonisten fand ich allesamt sympathisch.

Allerdings muss ich auch sagen, dass das Buch in seiner Gesamtheit zwar gut war, für mich persönlich war es allerdings nicht so hervorragend, dass es aus der Masse an New Adult-Lovestories, die auf dem Markt sind, hervorgestochen wäre. Nichtsdestotrotz ist es eine Liebesgeschichte, die mir gut gefallen hat, mich überzeugen konnte und mir ein paar schöne Lesestunden gebracht hat.

Cover, Klappentext und Buchinfos: Klick hier


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