„Back to wonderland 2 – Spiegelspiel“ von Elke Aybar

„Back to wonderland 2 – Spiegelspiel“ von Elke Aybar

Meinung

Dies ist der zweite Teil einer Dilogie. Die Bände bauen aufeinander auf und müssen in der Reihenfolge gelesen werden.

Nachdem ich Band 1 in kurzer Zeit durchgelesen hatte, war ich sehr froh, dass sich die Fortsetzung bereits auf meinem e-Reader befunden hatte.

Die Handlung setzt sich direkt an das Ende von Band 1 fort. In diesem Buch war mein eindeutiges Highlight der Drache Myrkur – er ist witzig, hat seinen eigenen Charme und ich hatte ihn einfach gern. Alice und Rodin machen sich auf den Weg zum Königshof und erleben auch diesmal so einige Abenteuer. Auch hier konnte ich nur über die Phantasie der Autorin staunen, mit der sie eine Welt erschaffen hat, die ich so noch nicht erlebt hatte. Doch obwohl die Handlung mehr Action hat als Band 1, hat mir interessanterweise ein kleines Bisschen gefehlt, um zu einem Highlight zu werden – ich kann selbst auch nicht sagen, woran es liegt, aber Band 1 hat mir besser gefallen – bis auf Myrkur – der war hier in Band 2 eindeutig mein Highlight.
Es gibt auch hier so einige Twists im Plot, was die Geschichte bis zum Schluss spannend gemacht hatte – und das Ende ist eins, mit dem ich absolut nicht gerechnet hätte.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für eine Buchreihe, die mal ganz was Anderes ist.


Inhalt

Wird Liebe zu Verrat und ein Feind zum Freund? Was siehst du im Spiegel?

Ein mentaler Machtkampf tobt zwischen Rodin und dem Drachen Myrkur, die nach einem Ritual untrennbar miteinander verbunden sind. Als Alice auf dem Weg zum Königshof entführt wird, muss Rodin sich entscheiden: Will er seine große Liebe retten und sich dafür mit dem Drachen verbünden oder weiter gegen ihn ankämpfen und damit ihr Leben riskieren?
Weder Rodin noch Alice ahnen, dass im Kampf um den Thron von Wynterhaav ein weiterer Gegner die Bühne betreten hat, der schon lange im Hintergrund die Fäden zieht …

Quellenangabe

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