„Hopelessly in Love“ von Emma Winter (Weston High 2)

„Hopelessly in Love“ von Emma Winter (Weston High 2)

zum Inhalt

Sasha ist am Boden zerstört. Ben hat sie betrogen. Alles, was bisher war, scheint eine große Lüge. Oder soll sie ihm glauben, wenn er sie beschwört, dass alles nur ein dummer Zufall war? Während Sasha noch mit ihren Gefühlen kämpft, ist in Bens Leben von einem auf den anderen Tag nichts mehr, wie es war. Seine Schwester hat einen schweren Unfall, gleichzeitig kommt ein Geheimnis ans Licht, das den Ruf seiner Familie zerstören kann. Und gerade, als Sasha hofft, doch eine Zukunft mit Ben zu haben, taucht eine Person aus seiner Vergangenheit auf, die alles, woran Sasha bisher geglaubt hat, in Frage zu stellen droht.

meine Meinung

Es handelt sich hier um den zweiten Band der Weston High-Trilogie. Die Bände bauen aufeinander auf und müssen in der Reihenfolge gelesen werden.

Meine Rezension zu Band 1 „Crazy in Love“ findet ihr durch Klick auf den Buchtitel.

Mich konnte Band 1 nicht so ganz überzeugen, und deshalb habe ich mich lange nicht an den nächsten Band herangewagt. Nun habe ich mich doch aufgerafft – und wurde leider enttäuscht.

Die Handlung setzt sich direkt an das Ende von Band 1 fort und bietet somit keine Lücken. Auch der Cliffhanger, der das Buch beendet hatte, wird innerhalb kurzer Zeit hier aufgeklärt. So weit so gut.

Leider wurde ich mit der Geschichte gar nicht warm.

Sasha und Ben kommen hier abwechselnd mit ihren Gefühlen und Gedanken zu Wort. Leider wiederholen sich die Gedankengänge immer wieder, sodass es für den Leser irgendwann langweilig wird.

Wieso plötzlich auch Junes Sicht in einzelnen Kapiteln vorkommt, hat sich mir nicht erschlossen, vielleicht findet sich dafür die Lösung dann in Band 3, im Moment allerdings fand ich es eher irreführend.

Ich bin mit dem Schreibstil überhaupt nicht klargekommen, ich fand ihn schwerfällig und schwer zu folgen.

Sasha hatte ich aus dem ersten Teil als unabhängige toughe junge Frau in Erinnerung – das fehlte mir hier total. Ebenso Ben – er hat absolut null Kampfgeist, lässt sich herumschubsen und die Handlung insgesamt dümpelt eher nur dahin und hat mich gelangweilt.

Sehr selten breche ich ein Buch ab – hier habe ich es getan, weil ich ganz einfach nicht hineingekommen bin in die Geschichte von den beiden. Dieser zweite Band ist meiner Ansicht nach um Längen schwächer als Band 1, der mich zwar auch nicht zu 100 % überzeugte, aber mich dennoch bis zum Schluss halten konnte.

Leider kann ich für „Hopelessly in Love“ keine Leseempfehlung vergeben und werde auch Teil 3 nicht lesen.

Infos, Cover und Klappentext findest du hier

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