„Kruento – Verstummt“ von Melissa David

„Kruento – Verstummt“ von Melissa David

Inhalt

Das Blutkind Luna wächst behütet bei ihren Zieheltern in Chicago auf. Seit sie als Siebenjährige auf tragische Weise ihre Eltern verloren hat, spricht sie nicht. Auch im Alter von zweiundzwanzig Jahren ist ihr größtes Handycap noch immer die fehlende Sprache. Nie wird sie ihre Gefühle so ausdrücken können, wie sie es möchte, und so schmachtet sie den Krieger Riue aus der Entfernung an.

Riue hingegen hat als Anführer der Gardisten alle Hände voll zu tun. Feinde rücken seinem Clan bedrohlich näher und als schließlich auch Lunas Leben bedroht ist, sieht Riue nur noch einen Ausweg. Er muss sie fortbringen. Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, wie unwiderstehlich er sich zu dem jungen Blutmädchen hingezogen fühlt.

Meinung

Ich liebe die Kruento-Serie, und so musste natürlich auch diese Kurzgeschichte auf meinem E-Reader einziehen. Die Cover sind ja immer toll, aber dieses hier finde ich ganz besonders gut gelungen.
Gelesen hatte ich sie dann binnen eines Tages. Man kann sie unabhängig von der Reihe lesen.

Wie immer ist der Schreibstil einfach toll – wenn man mal begonnen hat, fällt es schwer, das Buch zur Seite zu legen. Die Autorin erzählt aus Lunas und Riues Sicht abwechselnd, und obwohl eine Kurzgeschichte, ist die Handlung doch so geschrieben, dass sie nicht überhastet wirkt. Im Gegenteil – es gibt ein wenig Romantik, natürlich auch Liebe, aber auch Action. Somit ist die Geschichte rundum gelungen und hat mir wirklich Spaß gemacht zu lesen. Ich vergebe eine Leseempfehlung – und wer das Buch gelesen hat und die Serie noch nicht kennt, kann dann gleich mal die einzelnen Folgen durchsuchten – viel Spaß dabei 🙂

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