„Memories of a Highschool-Crush“ von Piper Rayne (Baileys-Serie 8)

„Memories of a Highschool-Crush“ von Piper Rayne (Baileys-Serie 8)

Inhalt

Nach Jahren steht sie wieder vor ihm: Die eine Frau, die er nie haben konnte

Kingston Bailey traut seinen Augen nicht: Als er nach einem Arbeitsunfall im Krankenhaus landet, steht plötzlich seine Highschool-Liebe Stella vor ihm. Stella, mit der er nie zusammen sein konnte, weil sie die Ex seines besten Freunds ist. Nach dem Abschluss war sie damals nach New York gezogen und hatte Alaska hinter sich gelassen. Nun ist sie zurück, um sich um ihre kranke Mutter zu kümmern. Doch dieses Mal wird Kingston sie nicht gehen lassen und will endlich ihr Herz erobern. Er ahnt nicht, dass ihm schon wieder jemand zuvor gekommen ist …

Quellenangabe findest du hier

meine Meinung

Ich liebe die Baileys einfach, und ich war sehr gespannt auf die Fortsetzung der Serie mit Kingston – ich sollte nicht enttäuscht werden.

Hier lesen wir also von Kingston – dem Feuerspringer, dem keine Action zu wenig ist, der alles ausprobiert – je gefährlicher, je besser. Im Gegensatz dazu steht Stella – die Frau, die er immer schon geliebt hat, die sich aber für seinen besten Freund entschieden hatte. Als sie nach Jahren wieder in ihre Heimatstadt zurückkehrt, um sich um ihre kranke Mutter zu kümmern, ist dies für ihn die Gelegenheit, nun zu versuchen, Stella für sich zu gewinnen.

Habe ich schon gesagt, dass ich die Baileys liebe? Nein? – also: ich liebe sie einfach. Auch hier wurde ich in die Geschichte eingesogen, habe mit der Familie mitgelebt und -geliebt, habe mich bezaubern lassen, habe mich über das Wiedersehen mit natürlich Dorie gefreut, habe gestaunt, mit welchem Tempo sich die Familie fortpflanzt, und – tja: wie gesagt, ich liebe sie alle einfach 🙂

Kingston empfand ich bisher eher ein wenig als nebenbei, von ihm liest man nicht so viel, und genau deshalb war ich auch so gespannt auf ihn. Mir hat an ihm sehr gut gefallen, dass er dazu steht, dass er Stella liebt. Trotzdem allerdings soll es aber noch dauern, bis die beiden auch zu ihrem Happy End gelangen, denn ihnen liegen so einige Steine im Weg.

Kingston und Stella sind meiner Ansicht nach das perfekte Paar. Hier stimmt einfach die Chemie zwischen den beiden, und was mir besonders gut gefallen hat war die Tatsache, dass sie trotz aller Schwierigkeiten probieren, es miteinander zu schaffen, und vor allem: sie sprechen miteinander – was ja oft leider bei vielen Protagonisten nicht der Fall und damit ein unnötiger Hinderungsgrund fürs Happy End ist 🙂

Insgesamt konnte mich dieser Band wieder voll überzeugen, und ich warte nun mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den letzten Band der Serie.

Ich vergebe gern eine Leseempfehlung.

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