Rezension: “Skihase wider Willen” von Marit Bernson

Inhalt:

 

Jettes attraktiver Chef Victor plant für seine Mitarbeiter eine Teambuilding-Maßnahme, die aus einer gemeinsamen Ski-Woche in den Bergen besteht. Doch Jette stand in ihrem ganzen Leben noch nie auf Skiern – und hat mal das Gegenteil behauptet. Um sich nicht zu blamieren und die anstehende Beförderung zu vermasseln, reist sie einige Tage früher in die Berge, um einen Skikurs zu absolvieren.
Aber Jette muss feststellen, dass das gar nicht so einfach ist. Sie ist gezwungen, den arroganten Skilehrer Till um Privatstunden zu bitten. Der lässt sich auch teuer dafür bezahlen. Doch als Victor auftaucht und privates Interesse an Jette zeigt, ist Till gar nicht mehr so arrogant.

 

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 2789 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 166 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 1723877018

Cover, Klappentext und Buchinfo von amazon

Quellenangabe

 

meine Meinung:

 

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks lesen.

Mich konnte die Geschichte von Jette, Till und Victor jedenfalls überzeugen. Der Schreibstil ist angenehm leicht und ich konnte mich schnell einlesen. Die Handlung läuft rasch weiter, und es gab so einige Szenen, bei denen ich schmunzeln musste – besonders bei jenen von Jettes “Skikünsten”.

Die Charaktere sind soweit ausgearbeitet, dass ich mich gut in sie einfühlen konnte, und was mir hier besonders gefallen hat, waren die Szenen zum Thema Teamgeist – der Zusammenhalt (oder auch nicht) zwischen den Einzelnen wurde gut beschrieben und hat die Geschichte gut abgerundet.

 

Fazit: “Skihase wider Willen” ist eine süße Geschichte, die perfekt in die Winterzeit passt, mit einem flüssigen Schreibstil, einer amüsanten Handlung, ein wenig Romantik und sympathisch ausgearbeiteten Charakteren. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung.

 

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