Rezension: “the Boxer” von Piper Rayne (San Francisco Hearts 2)

Inhalt: 

Kann ein Bad Boy ein gebrochenes Herz heilen?

Nachdem ich herausgefunden hatte, dass mein Verlobter mich betrügt, ertränkte ich meine Sorgen in Wein und Eiscreme. Sechs Monate später überredeten mich meine Freundinnen dazu, mich wieder unter die Leute zu wagen. Sie schenkten mir einen Gutschein fürs Abenteuer-Dating. Ich war wenig begeistert, aber ich bin keine Frau, die einer Herausforderung aus dem Weg geht. Das war der Moment, in dem ich IHN traf. Lucas Cummings. Er war nicht der klassische reiche Junge, mit dem ich sonst immer ausging. Nein, er war der Typ tougher Bad Boy, vor dem jeder Vater seine Tochter warnen würde. Gekauft, dachte ich mir, genau das brauchte ich. Bis ich herausfand, dass Lucas so viel mehr als nur ein Boxer ist …

 

Es handelt sich hier um den zweiten Teil der “San Francisco Hearts”-Reihe. 

 

Die Bücher sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden, jedes hat andere Hauptprotagonisten.

 

Meine Rezension zu Teil 1, in der es um Tahlias Freundin Whitney geht, könnt ihr hier nachlesen.

 

The Boxer
von Piper Rayne
4,99 €
248 Seiten, Sexy Romance
Erschienen im Mai 2018
ISBN 978-3-95818-230-1

 

Cover, Klappentext und Buchinfo mit freundlicher Genehmigung des Verlags.

Quellenangabe

Das ebook wurde mir vom Verlag als Leseexemplar über NetGalley angeboten – herzlichen Dank dafür. Meine Meinung blieb davon unbeeinflusst.

 

meine Meinung:

 

Nachdem mich Band 1 mit der Geschichte von Tahlias Freundin Whitney bereits überzeugen konnte, hat mir dieses Buch sogar noch besser gefallen.

 

Der Schreibstil ist fesselnd, und die Handlung setzt sich rasch fort.

 

Die Handlung wird aus Sicht von Tahlia erzählt, wodurch ich mich sehr gut in sie hineinversetzen konnte. Sie hat ihren Verlobten quasi vor dem Altar stehen lassen, als sie entdeckt, dass er neben ihr noch andere Frauen hat(te) und wird von ihren beiden besten Freundinnen Whitney und Lennon aus ihrem Loch geholt, durch das sie dadurch gefallen ist. 

 

Ich mochte Tahlia sehr – sie ist die organisierte der drei Freundinnen, besonnen, Vizechefin in der Firma ihres Vaters. Durch die ein wenig verrückte Lennon (was jetzt durchaus positiv gemeint ist) und die vermittelnde Whitney stellen die drei das perfekte Freundinnentrio, und nicht nur einmal musste ich bei ihren Dialogen schmunzeln. Drei drei sind immer füreinander da, und die Unterstützung, die Lennon und Whitney nun Tahlia geben, hat mir sehr gut gefallen.

 

Lucas ist – man kann es nicht anders benennen – heiß. Aber er ist auch einfühlsam, und lockt Tahlia langsam aus der Reserve. Ich mochte ihn sehr, denn man erkennt sehr schnell, dass er von ihr mehr will als nur einen One-Night-Stand. Mir hat an ihm sehr gefallen, dass er ihr immer ehrlich sagt, wieviel ihm an ihr liegt.

 

Fazit: “The Boxer” ist ein Buch in einem Schreibstil, der es schwer gemacht hat, das Buch mal aus der Hand zu legen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden prickelt, es gibt einige romantische Szenen, welche, bei denen ich lachen musste, aber auch welche, die mir die Tränen in die Augen steigen haben lassen. Die erotischen Sequenzen sind ansprechend geschrieben und zu keinem Zeitpunkt vulgär.  Es ist aber nicht nur eine wundervolle Liebesgeschichte, sondern auch eine über Freundschaft, die über allem steht. Eine Geschichte, die mir von Anfang bis Ende mit witzig-spritzigen Dialogen und einer Handlung, die nicht immer vorhersehbar war, sehr gut gefallen hat. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

 

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