Rezension Mann ohne Kopf

Rezension: “The one best man” von Piper Rayne (Love and Order 1)

Inhalt

Hier zur Info der Inhalt, bevor ich zur Rezension übergehe:

Der perfekte Mann ist ein charmanter sexy Anwalt, der genau weiß, wie er eine Frau verführt? – Pff. Ich war da. Hatte einen. Habe hinterher sein T-Shirt verbrannt.

Nach meiner Scheidung habe ich nicht allen Männern abgeschworen, nur denen, die wie mein Ex sind. Ganz oben auf der Liste? Anwälte! Ich bin mit meiner Tochter zurück nach Chicago gezogen, um mich um meine kranke Mutter zu kümmern. Ich hatte mein persönliches Happy End nicht aufgegeben, nur die Suche danach auf unbestimmte Zeit verschoben. Als ich Reed Warner wiedersah, erinnerte er mich an alle meine Fehler. Ich wollte mich von ihm fernhalten, aber er blieb hartnäckig. Obwohl ich es besser weiß, kann ich nicht aufhören daran zu denken, wie sein Designeranzug seine Muskeln umspielt und seine blauen Augen mich intensiv mustern.

Das Problem? Er ist nicht nur Anwalt, sondern er war auch Trauzeuge auf meiner Hochzeit und der beste Freund meines Ex.

350 Seiten
Erschienen im November 2018
Übersetzt von Cherokee Moon Agnew
ISBN 978-3-95818-337-7
auch als ebook erhältlich

Cover, Klappentext und Buchinfo mit freundlicher Genehmigung des Verlags – Quellenangabe

meine Meinung

Ich war ja bereits von der San Francisco Hearts-Reihe begeistert, und habe mich daher sehr gefreut, als ich via NetGalley die Einladung für die neue Serie von Piper Rayne zur Rezension erhalten habe – vielen Dank an den Verlag für das Buch auf diesem Weg.

Wer mag, kann sich durch Klick meine Rezension zur San Francisco-Hearts-Reihe anschauen:

Rayne, Piper: San Francisco Hearts 1 – The Bartender (2018) 5 stars Rayne, Piper: San Francisco Hearts 2 – The Boxer (2018) 5 stars Rayne, Piper: San Francisco hearts 3 – The Banker (2018) 5 stars

Der Schreibstil ist wie bereits bisher gewohnt flüssig, locker, frech und ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten versetzen, wobei ich mir jedoch gewünscht hätte, dass die Handlung nicht nur aus Viktorias, sondern auch aus Reeds Sicht erzählt würde. Trotzdem hat dies jedoch dem Lesevergnügen absolut keinen Abbruch getan und ich habe das Buch rasch durchgelesen.

Ich mochte Viktoria unheimlich gern, auch wenn sie selbst manchmal ein wenig zu sehr ihren Kopf einsetzt. Aber es ist auch verständlich, denn bisher wurde sie vom Leben in Sachen Liebe nicht unbedingt verwöhnt, und ich konnte gut nachvollziehen, dass sie unabhängig bleiben will. Und das mochte ich an ihr – dass sie trotz allem ihre Tochter (die übrigens zuckersüß ist) voran stellt, dass sie ihr zuliebe sogar auf die Liebe verzichten würde.

Reed – da kann man nicht viel sagen – einfühlsam, geduldig, liebevoll und ein Bild von einem Mann – was will man mehr?

Sehr gut hat mir auch hier wiederum den Zusammenhalt von Viktoria mit ihren beiden Freundinnen gefallen – die drei passen perfekt zusammen, ergänzen sich und holen sich gegenseitig immer wieder runter.

Fazit: ” The one best man”, Band 1 einer dreiteiligen Serie, hat mir sehr gut gefallen. Eine sexy Liebesgeschichte, ohne allzuviel Erotik, aber mit viel Prickeln, Gefühl und auch Romantik, zwei sympathische und liebenswerte Charaktere und zwei entzückende Kinder als Nebencharaktere haben das Buch zu einem Lesevergnügen gemacht, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe und für das ich nur eine Leseempfehlung vergeben kann. Ich bin schon sehr gespannt auf Band 2 und freue mich bereits jetzt darauf. 


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